Pflegehilfsmittel

Pflegehilfsmittel erleichtern oder ermöglichen erst die Pflege oder sie tragen zu einer selbstständigen Lebensführung bei.

Zu Pflegehilfsmitteln zählen:

  • Hilfsmittel wie Pflegebetten, Lagerungshilfen, Rollstühle etc. deren Kostenträger nicht vorrangig die gesetzliche Krankenversicherung ist. Hierfür fallen Zuzahlungen in Höhe von 10% maximal 25,- EUR für den Pflegebedürftigen an, sofern diese nicht leihweise überlassen werden.
  • Hausnotrufsysteme wie z.B. ein separates Telefon, oder auch im Haus angebrachte bzw. mobile Knöpfe, die durch Betätigung eine Pflegeeinrichtung alarmieren. Hierfür zahlt die Pflegekasse die einmalige Anschlussgebühr sowie die monatliche Mietpauschale.
  • Zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel wie Einweghandschuhe, Flächen- oder Händedesinfektionsmittel, Bettschutzeinlagen zum Einmalgebrauch usw. Diese werden von der Pflegekasse mit bis zu 40,00 EUR je Kalendermonat bezuschusst.

 

Erstellt am: 14.05.2014     Geändert am: 24.08.2017

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