Kieferorthopädische Behandlung

Ihr Kieferorthopäde prüft die bestehende Zahnfehlstellung und entscheidet, ob eine medizinisch notwendige kieferorthopädische  Behandlung (Indikationsgruppe 3, 4, 5) vorliegt. Die Behandlungskosten übernehmen wir zu 100%.
 
Dabei rechnen wir zunächst 80% der Kosten direkt mit dem Kieferorthopäden ab.
Die restlichen 20% erstatten wir Ihnen nach erfolgreichem Behandlungsabschluss.
 
Kosmetische Maßnahmen und Maßnahmen, die dem Tragekomfort dienen, dürfen von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden. Ebenso sind Zusatzleistungen wie superelastische Bögen, keramische Brackets etc. von der Kostenübernahme ausgeschlossen.

Kieferorthopädische Behandlung bei Erwachsenen

Die Kosten einer Behandlung nach dem 18. Lebensjahr können nur dann übernommen werden, wenn kombinierte kieferorthopädische-kieferchirurgische Behandlungen bzw. zusätzliche Kieferoperationen notwendig sind.

 

Erstellt am: 17.02.2005     Geändert am: 17.06.2014

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